Zerspanungsmechaniker/-in

Das Tätigkeitsfeld

Zerspanungsmechaniker/-innen arbeiten in Bereichen der Industrie und des Handwerks, in denen durch spanende Verfahren Bauteile aus Stahl, Gusseisen, Nichteisenmetallen und Kunststoffen gefertigt werden. Typische Einsatzgebiete sind Drehmaschinensysteme, Fräsmaschinensysteme, Drehautomatensysteme und Schleifmaschinensysteme der Einzel- und Serienfertigung.

Sie beurteilen und analysieren Fertigungsaufträge auf technische Umsetzbarkeit, wählen Fertigungssysteme auftragsbezogen aus, planen Fertigungsprozesse, nutzen Datenblätter und technische Unterlagen, prüfen die Qualität der Werkstücke und beachten die Sicherheitsrichtlinien. Schließlich gehören Pflege und Wartung der Maschinen und Werkzeuge zu ihren Aufgaben.

Die Voraussetzungen (Was muss ich für diese Umschulung mitbringen?)

Die Ausbildung

Die Ausbildung dauert 24 Monate, einschließlich Betriebspraktikum, und endet mit der Abschlussprüfung vor der Handelskammer in Bremen.

Zur theoretischen Ausbildung gehören:

  • Zur theoretischen Ausbildung gehören:
  • Grundlagen der Zerspanungstechnik
  • Maschinen- und Gerätetechnik
  • Werkstoffkunde
  • Fachrechnen
  • Technisches Zeichnen
  • CNC–Technik

Zur praktischen Ausbildung gehören:

  • Das Fertigen von form- und maßgenauen Teilen aus Stahl, Gusseisen, Nichteisenmetallen und Kunststoffen an Dreh- und Fräsmaschinen
  • Das Erlernen der dazu notwendigen Arbeits- und Bewegungsabläufe, das Festlegen der notwendigen Maschineneinstellwerte wie Vorschub, Drehzahl, Spantiefe
  • Die Benutzung geeigneter Mess- und Prüfgeräte zur Kontrolle der Maß- und Formgenauigkeit
  • Die Erstellung technischer Unterlagen (Zeichnungen, Arbeitspläne, Dokumentationen) gehört genauso zum Ausbildungsplan wie Arbeitssicherheit und Umweltschutz

Haben Sie noch Fragen? Rufen Sie uns an!

Ihre Ansprechpartnerin:
Frau Birgit Gluschke, Telefon: 0421/6381-615

  
  
  
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